Vorwort - Seite 3:

Wir dürfen bitten, wir dürfen und sollen hoffen, wir sollen wissen, wir sollen annehmen.

Ich weiß, diese Aussage ist für viele Menschen nicht akzeptabel. Aber wer sich in einer stillen Stunde prüft und viele Situationen seines Lebens aus dem Jetzt in die Vergangenheit betrachtet, wird erkennen, auch da wo der Wille am größten war, war oftmals keine Chance zur Veränderung. Wer es schafft, dieses so anzunehmen, wird das Leben anders betrachten und seinen Weg viel leichter gehen und damit kommt dann auch die Erkenntnis, es gibt weder Schuld noch Sünde.

Wenn das Eine nicht ist, dann kann das Andere auch nicht sein. Die Karten bewerten oder verurteilen nicht und sie sind auch keine moralische Instanz, sie zeigen nur das Schicksal. Das zu verstehen ist der Weg zum inneren Frieden.

Ich danke meinem Lehrer Andrzej Lewandowski für sein Wissen, seine Ausbildung und Begleitung auf meinem Weg. Durch das von Ihm vermittelte Wissen vom Leben des Menschen und vom Schicksal hat meine Arbeit mit den Karten erst einen Sinn bekommen.

Das Schicksal des Menschen lässt keinen Ausweg zu und kein Hintertürchen offen. Der Satz im Gebet des Herrn wird uns hier deutlich vor Augen geführt: Dein Wille geschehe.